Abklärung Brandgeruch
Ein durchgeschmorter Trafo einer Deckenlampe verursachte eine leichte Rauchentwicklung und Brandgeruch.
Ehrenamtlich engagiert, professionell ausgebildet – für den Schutz unserer Gemeinde
Ein durchgeschmorter Trafo einer Deckenlampe verursachte eine leichte Rauchentwicklung und Brandgeruch.
Pat. bei Abbrucharbeiten ca. 4m durch Hallendach gestürzt. Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienst. Unterstützung des Rettungsdienstes beim abtransport.
Verkehrsunfall zwischen zwei PKW beim Kreisverkehr Tschalenga - Erkundung > Keine Betriebsstoffe ausgetreten, PKW am Fahrbandrand - Einsatzstelle an Polizei übergeben.
Täuschungsalarm im Serverraum. Einsatzstelle an Brandschutzbeauftragten übergeben
Bei starken Schneefall geriet ein PKW ins Schleudern und prallte gegen eine Betonwand. Wir sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab, haben Betriebsstoffe gebunden und den Abschleppdienst unterstützt
Mit einem echten Feuerwehr-Klassiker starten wir ins neue Jahr: Katze auf dem Baum – und das in sehr steilem Gelände.
Wir rückten mit einer Tankmannschaft aus und konnten die seit zwei Tagen bei Minusgraden ausharrende Katze mithilfe der Schiebeleiter sicher retten.
„Chilli“ wurde wohlbehalten ihren glücklichen Besitzern übergeben – anschließend konnten wir wieder einrücken. 🙏🏻
Um 03:18 Uhr wurden wir in die Tschalenga, nahe der Autobahnauffahrt, alarmiert, um einen Landeplatz für den Rettungshubschrauber „Christoph Liechtenstein“ auszuleuchten.
Aufgrund der aktuellen Nebelsituation wurde zunächst eine Übernahme vom bodengebundenen Rettungsdienst samt Notarzt organisiert, um den Weitertransport ins LKH Feldkirch sicherzustellen. Eine direkte Zulandung in Feldkirch galt zu diesem Zeitpunkt als nicht möglich.
Im Laufe des Einsatzes änderte sich die Lage jedoch positiv: Christoph Liechtenstein konnte sicher durch ein Nebelloch bis nach Feldkirch fliegen und direkt am LKH Feldkirch landen. Unser Einsatz konnte damit beendet werden.🫡
Wir wünschen dem Patienten eine rasche und vollständige Genesung.
Am Heiligen Abend wurden wir am späten Nachmittag zu einer Rauchentwicklung in einem Ferienhaus am Muttersberg alarmiert.
Aufgrund der exponierten Lage rückten wir umgehend mit beiden Löschzügen aus.
Vor Ort konnte rasch ein Schwelbrand in der Wand hinter einem Küchenofen lokalisiert werden. Vorsorglich stellten wir mehrere C-Rohre im Innen- und Außenangriff auf Bereitschaft, demontierten den Ofen, öffneten die betroffene Wand und löschten den dahinterliegenden Glimmbrand ab.
Anschließend kontrollierten wir den Innenbereich mit der Wärmebildkamera sowie die Außenwände und Dachhaut mittels Drohne auf weitere mögliche Wärmequellen.
Gegen 18:00 Uhr konnten wir die Einsatzstelle an die Besitzer übergeben und rechtzeitig zu den gedeckten Tischen im Tal zu unseren Familien einrücken.
Ebenfalls im Einsatz stand das Rote Kreuz, die Polizei und die VKW.
Am späteren Abend führten wir noch eine Nachkontrolle nach einem bereits gelöschtem Schwellbrand am Nachmittag durch
Am Samstagnachmittag kontrollierten wir mit der Wärmebildkamera eine Absauganlage mit Spänesilo in einem holzverarbeitenden Betrieb.
Die Funkenlöschanlage hatte ausgelöst und dabei offensichtlich gute Arbeit geleistet. Es konnten keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden.
Wir waren mit dem KDOF und 3 Personen vor Ort.
Gerade in einem hochsensiblen Bereich wie Spänesilos gilt:
Lieber einmal zu oft kontrollieren als zu wenig.